Der Weissstorch - ein Vogel von Welt.

Immer wieder interessierten sich in den vergangenen Jahren Einzelgänger und Storchen-Paare für den noch in Betrieb befindlichen Fabrik-Schornstein (30 m hoch) der Fa. ALLEMANN in Grafenwiesen. Meist zogen die Störche nach wenigen Stunden weiter, da auf der Edelstahl-Einfassung schlecht Fuß zu fassen war. 2013  wurde eine (zunächst provisorische) Nistgelegenheit geschaffen, Anfang 2014 folgte ein Horst aus Edelstahl. Die Beobachtungen am Grafenwiesener Storchenhorst seit 21.04.2013 finden Sie in chronologischer Reihenfolge - neueste Meldungen ganz oben

 

Weitere Informationen

Nähere Informationen erhält man beim LBV Landesbund für Vogelschutz. Durch hilfreiche Spenden werden viele Projekte finanziert. Wissenswertes zum Thema "Ein Vogel auf Weltreise" finden interessierte Vogelfreunde auch beim NABU. 

Das Storchentagebuch

fast so groß wie die Altvögel

...nicht mehr lange und der/die ältere der Jungen wird zum ersten Mal abheben und die Gegend erkunden. Links steht ein erwachsener Storch, erkennbar an dem roten Schnabel.

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Alles im grünen (schwarz-weißen) Bereich

Man kann dem Wachsen förmlich zusehen:  Vergleicht man die Bilder, dann sieht man wie sich die Schwungfedern ausbilden - und auch der Größenunterschied der beiden Jungvögel ist deutlich erkennbar. Dabei dürfte der Größere höchstens 1 Woche älter sein als sein jüngerer Kollege. Die Altvögel sind am roten Schnabel erkennbar, während die Jungen einen schwarzen Schnabel haben, der…

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Unbeschwerte Jugend

Die lang anhaltenden Regenfälle konnten dem Grafenwiesener Storchennachwuchs nichts anhaben. Sie waren bereits groß bzw. befiedert genug, dass sie der Nässe trotzen konnten. Im übrigen sind natürlich zwei Schnäbel viel leichter zu füllen. Die Fotos zeigen, wie groß die zwei inzwischen geworden sind - einer hat natürlich immer die Nase vorne... Auch in den Nachbarorten Bad Kötzting (3…

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Bilder vom Nachwuchs

Meist duckt sich einer wieder ganz schnell und man hat immer nur einen Filius vor der Kamera. Auf alle Fälle wachsen und gedeihen die beiden Sprösslinge sichtlich. Seit Neuem lassen die Eltern den Horst auch zeitweise alleine, um auf Nahrungssuche zu gehen. Natürlich haben sie dabei von überall und jederzeit einen Blick auf ihren Nachwuchs. Die Gegend um Grafenwiesen zeigt sich im…

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Der Horst im Polarlicht

Sehr beeindruckend waren am Freitagabend die über dem Hohen Bogen und dann Richtung Bad Kötzting abziehenden Polarlichter, die den Storchenhorst in violettes Licht tauchten.

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Mindestens zwei Küken

Als echte Herausforderung erweisen sich die Fotos vom Grafenwiesener Storchennachwuchs. Kaum drückt man ab, schon drücken sich die Vögel weg und wieder konnte keine genaue Aussage zur Anzahl der Jungen getroffen werden. Eine große Anzahl an Bilder war nötig, um wenigstens sagen zu können, dass in jedem Fall zwei schon recht große Adebare im Nest sitzen.

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