Das Storchentagebuch

Sonnenaufgang in Grafenwiesen

Der heutige Sonnenaufgang im Regental soll über fehlende Storchenbilder hinwegtrösten. Nach wie vor ist kein Schnappschuss vom Nachwuchs gelungen. Der ohnehin hoch oben gelegene Horst ist mit den Jahren auch noch zusätzlich in die Höhe gewachsen, was es für den  Beobachter noch schwieriger macht. Zu sehen ist allerdings, dass nach wie vor viel von dem mitgebrachtem Futter von den…

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Das Schlüpfen hat begonnen

Leider konnten wir bislang nicht das Füttern des Nachwuchses sehen, aber das Aufnehmen von Futterresten konnte seit dem vergangenen Wochenende immer wieder beobachtet werden. Und das ist ein Zeichen dafür, dass wenigstens bereits ein Küken geschlüpft sein muss. Die Elterntiere wechseln sich in der Betreuung und in diesen Tagen vor allen Dingen im Wärmespenden hoch oben am ALLEMANN-Kamin…

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Besuch von Artgenossen

Am Samstag ging es "hoch" her rund um den ALLEMANN-Kamin: Oben im Horst waren Erni und Alfons mit ihrem Gelege und rundherum schwirrten 3 fremde Störche und betrachteten sehr aufmerksam den Horst mit seinen Besitzern. Die Aufregung beim Grafenwiesener Paar hielt sich allerdings in Grenzen. Was uns Beobachter gar vermuten lässt, ob es sich evtl. um Jungstörche aus den vergangenen…

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...und hier bin ich daheim

Alfons auf der Futtersuche in der Nähe der Staatsstraße Richtung Hohenwarth - im Hintergrund der Hohe Bogen.

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Alfons renoviert

Arbeitsteilung wird im Hause Storch großgeschrieben. Zwar kann Alfons seiner Erni nicht das Eierlegen abnehmen, aber sonst macht er sich wirklich überall nützlich. Hier Bilder beim Sammeln von geeigneten Ästen zum Renovieren und Verschönern des Horsts. Es wird ein kuscheliges Heim geschaffen, denn bald wird das Bebrüten der Eier beginnen.

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Sichtung der Störchin im Januar

Am 27. Januar und später nochmals am 21. Februar wurde unsere Störchin Erni in Eitting (Nähe Flughafen München), bei der dortigen großen Kompostieranlage gesichtet. Bei der Meldung Ende Februar hatte Erni bereits den Grafenwiesener Horst wieder bezogen und ist wohl zwischendurch mal eben die knapp 120 km zur "Futterquelle" geflogen. Viele Störche bleiben ob der milden Winter in…

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